2 Kommentare

  1. Hallo!
    Das ist aber eine coole Aktion! Ich hätte gerne ALLE guten Tips, wie man Bläser, insbesondere Saxophon, gut aufnehmen/mixen kann.

    Wenn ich einfach mein Großmembran (SE2200) mit einem Meter Abstand von leicht oben auf die gis Klappe richte, bekomme ich die besten Ergebnisse.
    (Gar nicht schlecht funktioniert tatsächlich auch mein DPA Clip, weil das relativ weich klingt, dafür, dass es direkt am Trichter ist. Auf jeden Fall bekommt man da wenig Raumklang mit, was in meinem Fall eher gut ist…. )
    Aber selbst dann muss ich viel am EQ arbeiten, um lästige Frequenzen rauszubekommen, die bei Laptop Lautsprechern auf einmal rausstechen und jede Menge „Schmutz und Verzerrung“ drüber ziehen, damit das nicht so kalt und eindimensional klingt.
    Versuche mit einem (mono) Raummikrofon haben in meiner kleinen Wohnung noch nicht so wirklich einen klanglichen Vorteil gebracht. Muss ich aber nochmal in einem besser klingenden Raum ausprobieren.

    1. Hey Bernhard!
      Saxophon ist in der tat etwas immer etwas tricky.
      Wir haben im Studio ein Bändchenmikro verwendet und zwar das Beyer M160.
      Das hat für Bändchenmikrophone untypisch eine Hypernierencharakteristik und ist so ein optimales direktes Stützmikro. Bändchenmirkos sind generell runder in den Höhen und nehmen den Saxophonen etwas ihre Schärfe in den oberen mitten die man sonst raus EQ’n müsste.
      Mikropostion war bei uns ähnlich wie bei dir.
      Das wäre mein Tipp für Saxophon als Solo Instrument.
      Generell kann man sich mit der richtigen Instrument/Mikrophon/ und auch Preamp-Kombi viel Arbeit im Mix sparen.
      Hoffe ich konnte helfen. Viele Grüße, David!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.